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Kinderhand auf Weltkugel
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Dokumente
Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates über ein Aktionsprogramm im Bereich des lebenslangen Lernens, November 2006
Download (PDF, 180 KB)

Entschließung des Rates zum lebensbegleitenden Lernen, Juni 2002
Download (PDF, 90 KB)
Links
Mehr über das Programm für lebenslanges Lernen in Deutschland finden Sie auf der gemeinsamen Internetseite der Nationalen Agenturen im Programm für lebenslanges Lernen in Deutschland.
www.lebenslanges-lernen.eu

Informationen über das PLL auf der Seite der EU-Kommission:
http://ec.europa.eu/ education

PROGRAMM FÜR LEBENSLANGESLERNEN

Zum 1. Januar 2007 ist das europäische Programm für lebenslanges Lernen (PLL) an den Start gegangen. Mit einem Budget von fast sieben Milliarden Euro fördert das bislang größte europäische Bildungsprogramm von 2007 bis 2013 den europäischen Austausch von Lernenden und Lehrenden aller Altersstufen sowie die europäische Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen.

Das Programm soll die bildungspolitische Zusammenarbeit in Europa unterstützen und insbesondere dazu beitragen, die Zielsetzungen der Erklärungen von Kopenhagen im Bereich der beruflichen Bildung und des Bologna-Prozesses im Hochschulbereich umzusetzen. Es führt die bisherigen Programme LEONARDO DA VINCI und SOKRATES unter einem gemeinsamen Dach zusammen.

Neben den 27 EU-Staaten nehmen die Türkei, Norwegen, Island und Liechtenstein am Programm teil; seit 2011 auch die Schweiz und Kroatien. Weitere Länder wie die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien sowie die westlichen Balkanstaaten können während der Laufzeit des Programms noch hinzukommen.

Das Programm für lebenslanges Lernen unterteilt sich in folgende Unterprogramme:

  • COMENIUS für die Schulbildung,
  • ERASMUS für den Bereich der Hochschulen,
  • LEONARDO DA VINCI für die berufliche Bildung,
  • GRUNDTVIG für die Erwachsenenbildung.


Ferner soll mit einem „Querschnittsprogramm“ gewährleistet werden, dass die Einzelprogramme die denkbar besten Ergebnisse erzielen. Dessen vier Schwerpunktaktivitäten konzentrieren sich auf: politische Zusammenarbeit, Sprachen, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die wirksame Verbreitung und Nutzung von Projektergebnissen.

Schließlich werden noch mit dem Programm JEAN MONNET Lehr- und Forschungstätigkeiten sowie Diskussionen zum Thema des europäischen Integrationsprozesses an Hochschuleinrichtungen weltweit gefördert.